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Wir haben unsere Saison geplant: Freut euch auf ein paar unvergessliche RIG HIGHLIGHTS! SAVE THE DATE! Die jeweiligen Events folgen dann rechtzeitig.

Wir starten am 29. März mit dem „RIG FRÜHLINGSKLASSIKER (Level 3)“. Wie bei den Frühlingsklassikern der Profis in den Ardennen geht es für uns auf vielen kleinen, selten befahrenen und den meisten wohl unbekannten Abschnitten durch das Markgräflerland. Das wird nicht nur landschaftlich wunderschön sondern hin und wieder auch (Stichwort "Ardennenklassiker") eine sportliche Herausforderung: Nicht nur einmal heißt es "kurz und knackig". Ca. 120 km mit ca. 1300 (teils sehr steilen) hm.

Im April/Mai (Terminierung folgt noch) dürfen sich alle Radsportlerinnen auf die „RIG LADIES TOUR“ mit Natalie und Cynthia freuen. Geplant ist eine entspannte Tour im Bereich Tuniberg/Kaiserstuhl, alles ohne schwierige Anstiege.

Ein ganz besonderes Event ist die „RIG 200“ Tour am 2. Mai mit Harry (Level 2). Er feilt derzeit noch an den letzten Feinheiten für die Runde durch den Südschwarzwald. Diese Tour ist die Gelegenheit, gemeinsam in der Gruppe das Erlebnis einer 200 km Runde zu teilen und neue Strecken im Südschwarzwald kennenzulernen.

In westliche Richtung geht es am 30. oder 31. Mai mit Thomas: Die „RIG VOGESEN“ Tour (Level 2) führt uns auf einer Strecke von ca. 140-160 km in die tolle Vogesen-Landschaft rund um das französische Münstertal.

Am 18. Juli heißt es „RIG @TOUR DE FRANCE“ (Level 2). Die Tour kommt in die Vogesen – und das Besondere: Wir nutzen die seltene Möglichkeit, das Peloton auf dieser Etappe gleich zweimal live zu erleben! Seid mit uns mit dabei! Thomas plant bereits alle Details für diesen einmaligen Tag.

Etwas ganz Spezielles hat Ingmar für den 1. August mit der „RIG HM MAX“ Tour (Level 3 bis Level 4) vorbereitet. Es stehen 180 km mit etwas über 5000 hm im Hochschwarzwald an. Perfekt für alle, die keinen Startplatz beim „Schwarzwald Super“ bekommen haben - oder umgekehrt eine Woche vor diesem Event die Beine genau darauf passend einschwingen möchten.

Am 6. September steht die „RIG SCHWARZWALD NORD-SÜD“ Tour (Level 2) mit Michael an. Nach Anfahrt mit dem Zug geht es ab der Region Karlsruhe von Nord nach Süd durch den nördlichen und mittleren Schwarzwald bis nach Freiburg. Auf den 170 km mit vielen neuen Wegen kommen ca. 1800 hm zusammen.

Im Oktober (Terminierung folgt noch) steht schließlich zum Abschluss die „RIG GRAVELTOUR“ (Level 2) an. Matthias wird euch hier auf landschaftlich großartige Strecken mit tollen Aussischten abseits der Straßen und Wirtschaftswege rund um Freiburg mitnehmen. Von Schotter über unbefestigte Abschnitte bis hin zu kurzen wurzeligen Passagen wird hier alles dabei ein – stets aber gut mit dem Gravelbike fahrbar und fahrtechnisch einfach.

#WirsindieRIG

Aktuelles aus der RIG Freiburg

  • Wir haben unsere Saison geplant: Freut euch auf ein paar unvergessliche RIG HIGHLIGHTS! SAVE THE DATE! Die jeweiligen Events folgen dann rechtzeitig.

    Wir starten am 29. März mit dem „RIG FRÜHLINGSKLASSIKER (Level 3)“. Wie bei den Frühlingsklassikern der Profis in den Ardennen geht es für uns auf vielen kleinen, selten befahrenen und den meisten wohl unbekannten Abschnitten durch das Markgräflerland. Das wird nicht nur landschaftlich wunderschön sondern hin und wieder auch (Stichwort "Ardennenklassiker") eine sportliche Herausforderung: Nicht nur einmal heißt es "kurz und knackig". Ca. 120 km mit ca. 1300 (teils sehr steilen) hm.

    Im April/Mai (Terminierung folgt noch) dürfen sich alle Radsportlerinnen auf die „RIG LADIES TOUR“ mit Natalie und Cynthia freuen. Geplant ist eine entspannte Tour im Bereich Tuniberg/Kaiserstuhl, alles ohne schwierige Anstiege.

    Ein ganz besonderes Event ist die „RIG 200“ Tour am 2. Mai mit Harry (Level 2). Er feilt derzeit noch an den letzten Feinheiten für die Runde durch den Südschwarzwald. Diese Tour ist die Gelegenheit, gemeinsam in der Gruppe das Erlebnis einer 200 km Runde zu teilen und neue Strecken im Südschwarzwald kennenzulernen.

    In westliche Richtung geht es am 30. oder 31. Mai mit Thomas: Die „RIG VOGESEN“ Tour (Level 2) führt uns auf einer Strecke von ca. 140-160 km in die tolle Vogesen-Landschaft rund um das französische Münstertal.

    Am 18. Juli heißt es „RIG @TOUR DE FRANCE“ (Level 2). Die Tour kommt in die Vogesen – und das Besondere: Wir nutzen die seltene Möglichkeit, das Peloton auf dieser Etappe gleich zweimal live zu erleben! Seid mit uns mit dabei! Thomas plant bereits alle Details für diesen einmaligen Tag.

    Etwas ganz Spezielles hat Ingmar für den 1. August mit der „RIG HM MAX“ Tour (Level 3 bis Level 4) vorbereitet. Es stehen 180 km mit etwas über 5000 hm im Hochschwarzwald an. Perfekt für alle, die keinen Startplatz beim „Schwarzwald Super“ bekommen haben - oder umgekehrt eine Woche vor diesem Event die Beine genau darauf passend einschwingen möchten.

    Am 6. September steht die „RIG SCHWARZWALD NORD-SÜD“ Tour (Level 2) mit Michael an. Nach Anfahrt mit dem Zug geht es ab der Region Karlsruhe von Nord nach Süd durch den nördlichen und mittleren Schwarzwald bis nach Freiburg. Auf den 170 km mit vielen neuen Wegen kommen ca. 1800 hm zusammen.

    Im Oktober (Terminierung folgt noch) steht schließlich zum Abschluss die „RIG GRAVELTOUR“ (Level 2) an. Matthias wird euch hier auf landschaftlich großartige Strecken mit tollen Aussischten abseits der Straßen und Wirtschaftswege rund um Freiburg mitnehmen. Von Schotter über unbefestigte Abschnitte bis hin zu kurzen wurzeligen Passagen wird hier alles dabei ein – stets aber gut mit dem Gravelbike fahrbar und fahrtechnisch einfach.

    #WirsindieRIG

  • Am 22. November wurde wieder das RIG Familienfest gefeiert. Dabei wurden die Neumitglieder, Ehrenmitglieder und all jene, die besondere Erfolge vorweisen können geehrt.

    Das anschließende BINGO-Spiel hat schon Tradition und es gibt immer sehr hochwertige, manchmal auch ulkige Preise, zu gewinnen.

  • Volker Schlegel siegt bei der Gravel-Europameisterschaft

    Bei strahlendem Sonnenschein startete vergangenen Sonntag um 11:06 Uhr die Europameisterschaft im Gravel in Avezzano, Italien. Die Strecke war extrem anspruchsvoll: 30 Kilometer pro Runde mit jeweils 450 Höhenmetern, gespickt mit tief-losem Schotter, steinigen Flachstücken und Abfahrten, die mit Stufen und grobem, losen Schotter beinahe Mountainbike-Charakter hatten.

    Viele Fahrer aus der Elite setzten daher kurzfristig auf breite Reifen bis 50mm - Volker jedoch war mit 40mm unterwegs. Bereits in der ersten Runde konnte er sich gemeinsam mit einem österreichischen Fahrer vom Feld absetzen. Während dieser in den Abfahrten Vorteile hatte, spielte Volker seine Stärke am Berg aus. Am entscheidenden Anstieg zog er davon und baute seinen Vorsprung aus. Richtung Ziel noch einmal alles an Körnern raushauend was noch da war, ließ er sich auch auf den letzten Kilometern nicht mehr einholen.

    Mit einem komfortablen Abstand von über vier Minuten auf die Verfolger erreichte Volker Schlegel das Ziel - ein starker Auftritt bei der Europameisterschaft, der mit einem fulminanten Sieg in seiner Altersklasse belohnt wurde!

  • Am 21. Februar und 24. März 2025 geht es in der Mundologia-Reihe...

  • Über den Winter findet wieder das RIG Hallentraining mit Heinz Kuper statt...

  • Volker Schlegel siegt beim UCI Granfondo Vosges

    Gestern fiel bei eisigen Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt der Startschuss zum UCI Granfondo Vosges im französischen La Bresse.

    Rennbericht: UCI Granfondo Vosges – La Bresse,
    Datum: 18.Mai 2025
    Ort: La Bresse, Frankrech
    Rennen: UCI Granfondo Vosges
    Strecke: 121km 2240Hm


    Volker war in einer Gruppe von 16 Fahrern, darunter 5 aus seiner Altersklasse. Von Beginn an war klar: Die eher flachen Anstiege würden auf dieser Strecke kaum eine Selektion herbeiführen. Daher entschied sich Volker für eine taktisch kluge Strategie – mit einem Angriff rund 18 Kilometer vor dem Ziel, an einem drei Kilometer langen Anstieg, setzte er energisch von der Gruppe ab. Dabei distanzierte er nicht nur seine unmittelbaren Konkurrenten, sondern die komplette Gruppe.
    Was folgte, war ein langes Solo mit ungewissem Ausgang: Auf eine leicht abschüssige Passage folgte der finale zehn Kilometer lange Anstieg ins Ziel. Der Druck der Verfolgergruppe war spürbar, doch Volker hielt dem stand. Mit beeindruckender Ausdauer und mentaler Stärke verteidigte er seinen Vorsprung bis zur Ziellinie – und feierte am Ende einen überlegenen Sieg in seiner Altersklasse.
    Das hervorragende Resultat wurde durch einen 78. Gesamtrang unterstrichen. Mit diesem Erfolg sicherte sich Volker nicht nur den Klassensieg, sondern auch die Qualifikation für die UCI Granfondo Weltmeisterschaft – ein verdienter Lohn für eine superstarke Leistung bei einem der renommiertesten Jedermann-Rennen Europas.
    Wir gratulieren unserm Vereinsmitglied Volker zu diesem hervorragenden Ergebnis und wünschen ihm eine weiterhin so erfolgreiche Rennsaison!